Neubau Mobilfunkmast, Herrenberg

Machbarkeitsanalyse, Fotomontage, Baugesuch, sowie Realisierungsplanung für einen 40 Meter hochen Schleuderbetonmastes, im Vodafone A1 Gemeinschaftsprojekt mit Telefonica und der Deutschen Telekom / Deutsche Funkturm GmbH, in Zusammenarbeit mit MPN GmbH, Kellner Telecom GmbH und DB Kommunikationstechnik GmbH.

Heute berät, plant und wartet die NATIV EPS GmbH europaweit Mastbaukonstruktionen für namhafte Masthersteller, Mobilfunkbetreiber und Behörden.

PROJEKT: 4860_Herrenberg_41.554

PROJEKTPARTNER:

  • Deutsche Bahn (Grundstückseigentümer)
  • Vodafone GmbH (Bauherr)
  • Deutsche Funkturm GmbH / Deutsche Telekom (Netzbetreiber)
  • Telefonica O2 (Netzbetreiber)
  • FUCHS Europoles GmbH (GU/Mastlieferant)

PROJEKTBESCHREIBUNG:

Aufgrund des neuen Stadtentwicklungskonzepts im Stadtzentrum Herrenbergs, von dem auch das BayWa Areal (Silo mit bestehenden Mobilfunkantennen) betroffen war, sollte das gesamte Gelände um den Bahnhof neu überplant werden.

Durch den Wegfall der Mobilfunkversorgung vom alten Silo, würde in der Stadt Herrenberg eine große Versorgungslücke entstehen, die es zu vermeiden galt und gleichzeitig das Projekt ins Stadtbild einzugliedern. Hierzu galt es umfangreiche städtische Vorgaben entsprechend umzusetzen. Die Altstadt Herrenberg, als Gesamtanlage nach § 19 Denkmalschutzgesetzt – DSchG – ist besonders geschützt.

Der Mast sollte möglichst schlank und Betongrau sein, mit verkleideten Kabelwegen auf dem Mast, drei symmetrischen Bühnen und einen Technikcontainer mit weißen Putz enthalten. Die drei Plattformen sollten nicht zu sehr auskragen und die Farbgebung einheitlich sein.

Der Standort für den Neuen Mast wurde von Vodafone und der DB Kommunikationstechnik GmbH vorgegeben. Der Mast soll eine Höhe von 40 m haben, auf den die Netzbetreiber Vodafone, Telekom und E-Plus geplant
werden. Hierzu wurde von NATIV EPS GmbH (ehemals NATIV Projektentwicklung) zunächst eine Machbarkeitsanalyse und Fotomontage aus verschiedenen Blickwinkeln Herrenbergs, für die Bauherren und Gemeinderat erstellt, was im Nachgang zu einem formellen Bauantrag führte. Zum weiteren war die Organisation aller Projektbeteiligten die eigentliche Herausforderung im Projekt.